Sonntag, 20. November 2016

Warum die Eliten ihren Glanz verlieren

Das unerlaubt vereinnahmende 'Wir'


Wenn jetzt 'alle' ihre Wunden lecken und viele Medien sich fragen: 'Warum haben wir Trumps Wahlsieg nicht kommen sehen?' und weiter: 'Niemand hat dieses Ergebnis vorhergesagt!' So ist das zwar eine rhetorische Frage und eine von den Medienmachern selbstformulierte Antwort darauf, doch fühle ich mich von solchen Äußerungen von führenden Medien gleich in mehrfacher Hinsicht nicht repräsentiert, und es wirkt sogar zum Teil provozierend: Zum einen handelt es sich beim 'Wir' um ein aus journalistisch professioneller Sicht im Grunde vereinnahmendes und daher unzulässiges 'Wir', das ich als Medienbeobachter, Autor und Publizist ausdrücklich zurückweise. 
Zum anderen ist das oft in diesem Zusammenhang ebenfalls gewählte Wörtchen 'niemand' eine derart enggefasste/ausschließliche Formulierung, die auf mich und andere ebenfalls nicht zutrifft.

Die ideologische Bubble wabert munter weiter


Des Weiteren wirft dies offen gesagt die Frage auf, in welcher ideologischen Bubble jene Journalisten eigentlich leben und zu Hause sind und zu wievielt, da sie die Ereignisse um die US-Präsidentschaftswahl 2016 nicht kommen haben sehen? 
Im Übrigen wie kommen ich und zahlreiche andere mit meiner durch das Ergebnis der Wahl bestätigten Einschätzung dazu, die in der medial verbreiteten Wir-Bubble nicht repräsentiert ist, dass jene Journalisten von Ihrer Bubble auf alle anderen Menschen der Welt schließen und Ihre fragwürdige und genau genommen falsche geistige Analyse-Qualität auch mir und vielen anderen nötigend unterstellen? 
Oder verstehen jene Mainstream-Medienleute, die dieses Entsetzen und Erstaunen nach der US-Präsidentschaftswahl nun publizieren, sich denn nur als Ideologen in der Verbreitung Ihrer eigenen ideologisierten Position und der Bedienung ihres von ihnen angenommen homogen politischen Klientels?
Ich gestehe jenen Medienmachern zu, dass sie gewisse Ergebnisse, wie etwa die Ereignisse vom 8. November, nicht kommen haben sehen, die in "President-elect" Donald J. Trump resultiert sind. Doch sollten Sie bitte nicht von Ihrer Bubble, die aus wie vielen Personen auch immer besteht, auf die ganze Welt schließen und mit Worten wie 'niemand' (Negation des Existenzquantors) um sich werfen - oder zumindest den journalistischen Anstand haben diese Begriffe in Anführungsstriche zu setzen. Ich spreche hiermit explizit für meine individualisierte Meinung und stehe nicht für ein verallgemeinerndes 'Wir' möglicher Gegenpositionen, denn diese Wir-Positionen stellen nichts Anderes als populistische Agitation dar, welcher politischen Färbung auch immer, die mit ihrer beanspruchten Mehrheit in der Meinungspolitik eine angenommene Minderheit 'plattmachen' möchte.
Über solche politisch populistisch-nötigende Agitation sollten überparteiliche Medien und Journalisten mit Namen erhaben sein und könnten sich dadurch von Parteiblättern abgrenzen!

Warum ich mit meiner Prognose zur
US-Präsidentschaftswahl 2016 richtig lag


Im allgemeinen Katzenjammer nach der US-Wahl kommt die massive mediale Klage über den Ausgang der Wahl auf von Seiten all jener, die aus politisch-motiviertem Wunschdenken heraus das Ergebnis der amerikanischen Präsidentschaftswahl 2016 falsch vorhergesagt haben. Dieselben Journalisten und Publizisten sprechen die richtige Vorhersage auch all jenen ab, die, so wie ich, die Geschehnisse klar kommen haben sehen und darüber vor der Wahl publiziert haben...
Meine richtige Vorhersage zur Wahl ist hier nachzulesen:

http://thegeopolitical.blogspot.co.at/2016/11/presidential-election-2016-and-the-American-DNA.html

Die Analyse, dass die Entscheidung der Wähler anders als von der sogenannten Mainstream-Media propagiert ausfallen wird, war für mich deshalb klar, weil die selbsternannten Mainstream-Media-Pundits in ihrer Bubble und ihrer gezeigten Scheuklappenmentalität schon seit geraumer Zeit nicht mehr für den Mainstream der Bevölkerung stehen, damit nicht mehr die Meinung der Mehrheit der großteils unterprivilegierten Bevölkerungsanteile repräsentieren, die sich oft als Verlierer der Gesellschaft sehen und die sich durch die in den Medien ausschließlich zu Wort kommende einseitige Meinung der satten Bevölkerungsschichten und deren Medienvertreter nicht repräsentiert und sogar verhöhnt fühlen. 

Es geht sogar mit dieser einseitigen Berichterstattung seitens der Mainstream-Media die behauptete Verdächtigung um, dass jeder, der sich der propagierten Mainstream-Media Meinung nicht anschließt und unterwirft, einen unverantwortlichen Keil in die Gesellschaft treibe, und dass daher von den selbsternannten Mainstream-Repräsentanten jeder 'Abtrünnige' mit gegenteiliger Meinung mit aller Vehemenz aus allen relevanten Bereichen der Gesellschaft ausgeschlossen werden müsse. 
Womit die Mainstream-Media nicht gerechnet hat, ist, dass sich bereits die Mehrheit des Electoral College, wie die US-Präsidentschaftswahl 2016 sehr gut zeigt, ausgeschlossen und nicht mehr repräsentiert fühlt und sich daher eine brachiale Persönlichkeit suchte, die für sie einen Befreiungsschlag gegen das stark vernetzte und saturierte Establishment von Links und Rechts und deren ignorantes Verhalten gegenüber den Sorgen und Problemen einer unterprivilegierten Mehrheit darstellt. Trump fungiert als ihr Sprachrohr, um aus ihrer empfundenen Hoffnungslosigkeit zu entrinnen, in das sie ein weltweit vernetztes, sie diskriminierendes System gestürzt hat, welches mittlerweile weitgehend ohne Ethik auskommt und nur mehr die gewinnorientierten niedersten Triebe unter dem Deckmantel von neuen Marktchancen bedient.

Zum Medien- und Politgeschäft


Wenn sich nun die Mainstream-Media auf Experten der deutschen/angloamerikanischen Polit- und Medienszene beziehen, muss ich deren Expertisen, die von den meisten Medien auf das Volk prasseln, schlichtweg als falsch bezeichnen, und damit jene sogenannten 'Experten', die wie gerade in Sachen Donald Trump gut belegt nur die Bubble-Meinung ihres Klientels propagieren, seit 1 1/2 Jahren regelmäßig durch Ahnungslosigkeit und Fehleinschätzung 'glänzen' und wie es die Ergebnisse der US-Präsidentschaftswahl 2016 nun gezeigt haben, falsch liegen, obwohl sie alles daran gesetzt haben, ihre Minderheitsmeinung und das damit verbundene Herrschaftskonzept durch intensive einseitige mediale Meinungsmache am Leben zu erhalten und unters Volk zu bringen.
So weit so schlecht. Was kann aus dieser Analyse gelernt werden? Wie bereits vor ca. 100 Jahren der Soziologe und Philosoph Max Weber von der Wissenschaft und den Professoren an den Universitäten gefordert hat, ihre Autorität als Professoren nicht dazu zu missbrauchen, ihre politische Einstellung vom Katheder aus zu vertreten und mit ihrer Autoritätsposition als Professoren ihr Weltbild den Zuhörern einzutrichtern. Leider wurden die letzten 100 Jahre nicht zu dieser Funktionstrennung genutzt, und somit vermischen sich auch heute noch munter Wissenschaft, Wirtschaft, Journalismus und Politik. 

Der Journalismus ist in seiner Glaubwürdigkeit beschädigt


Ähnliches ist auch heute in der Medienwelt zu beobachten, wo die Äquidistanz zum Thema als Grundlage jeder journalistischen Berichterstattung weitgehend über Bord geworfen wurde und wird, indem so viele Journalisten in der Pressestunde, im Polit​-Talk und in den Medien generell, als geladene und publizierte Fachleute gleich Parteipolitikern und Apparatschiks auftreten und unter dem Deckmantel von objektiver Berichterstattung in all ihren Statements ihre Meinungs-Bubble nicht verlassen, ja mehr noch, sie unglaublich einseitig durch die Brille ihrer politischen Einstellung ideologisch vertreten. Sie missbrauchen damit den Stand des Journalisten und beschädigen ihn dahingehend nachhaltig, dass sie ihn zu einer parteipolitischen Funktion umwandeln.
Dies rückt die Medien in ein derart schlechtes Licht und degradiert sie zu 'Polit-Propagandastationen', was nicht so schlimm wäre, wenn ganz im Sinne der Kennzeichnungspflicht Max Webers ihre Beiträge als Hofberichterstattung gekennzeichnet wären. Da das nicht erfolgt, sondern die Mainstream-Media auch noch vorgeben faktisch und objektiv zu berichten, ist es besonders tragisch, dass viel zu wenig über das dubiose Millionengeschäft mit den Umfragen, aus denen Journalisten dann großteils unkritisch ihre Informationen beziehen, gesprochen wird. Es wird auch zu wenig beleuchtet, wie diese Umfrage zustande kommen, welche Interessen dahinter stehen die die Ergebnisse dieser zweifelhaften Statistiken für Tatsachen ausgegeben, sie in die Berichterstattung einfließen lassen und für Meinungsmache verwenden. Nur so ist erklärbar, dass der übergroße Teil der offiziellen Prognosen zur US-Präsidentschaftswahl 2016 zum Ergebnis gelangt ist, Donald J. Trump hätte 'faktisch' keine Chancen 45. Präsident der USA zu werden.

Die Meinungsforscher sind zu ideologischen Propagandisten mutiert


Wenn man nun aber in der Fehleranalyse den Fehler nur beim Umfrage-Interviewpartner sucht und ihm unterstellt, er würde in seiner Wahl- und Meinungsäußerung lügen und damit die Statistik verfälschen, dürfte man diese Umfragen fortan seriöserweise nicht öffentlich verwenden bzw. kann man diesen Umfragen und Analysen keinen Wahrheitsgehalt mehr beimessen, sondern sie höchstens in den Bereich der Sportwetten oder der derzeit so populären binären Wertpapierwetten einordnen.
Wenn man den Umfragen Wahrheitsgehalt zuspricht und für diese Umfragen eine daraus abgeleitete reliable Validität von bis zu 95% behauptet, muss man sich den Vorwurf gefallen lassen, solche wertlosen Umfragen und Ergebnisse dienten nur der Meinungsmache und der politisch gezielten Manipulation der öffentlichen Meinung. Gleiches gilt für die auf Wahlen nachfolgende Wählerstromanalyse, also dafür, welche Wähler von welcher Partei zu welcher anderen Partei gewechselt sind. Die Wählerstromanalyse kann jedoch durch kein nachfolgendes reales Ereignis gestützt oder überprüft werden, und ist daher eine Behauptung, letztlich unwissenschaftlich und dem Bereich des Glaubens und der Mythologie zuzuordnen.
Selbst wenn man gewillt ist Meinungsumfragen zu glaube, ist es ein Gebot der Intelligenz, den Faktor, dass der Befragte dem Interviewer die Unwahrheit sagen könnte - also den von den Medien so genannten 'Lügenfaktor' - ausreichend einzurechnen. Dieser Lügenfaktor ist ein Ausdruck des Misstrauens gegenüber dem Establishment und wird vom Interviewer, der selbst als Teil der "Macht und Kontrolle" gesehen wird, sehr unterschätzt. Denn wenn man bei dem Überprüfbaren weiß, dass viele Befragte lügen, warum sollte das nicht auch für die Wählerstromanalyse gelten? Da die Wählerstromanalyse jedoch durch kein nachfolgendes Ereignis überprüfbar ist, wird sie nur durch den Glauben aller Beteiligten gestützt und fördert lediglich das Geschäft für weitere unüberprüfbare Untersuchungen.
Tatsächlich behaupten die Umfrageinstitute, ihre Umfragen wiesen nur eine Fehlerquote im unteren einstelligen Bereich auf. Aufgrund dieses Hintergrundwissens allein bedeutet das, dass es sich bei den Meinungsumfragen nur um ein politisch-strategisches tendenziöses Mittel zur Meinungsmanipulation hin zu den vom Auftraggeber gewünschten Ergebnissen handelt.

Seit Jahren liegt die veröffentlichte Meinungsforschung konsequent weit daneben


Wer nun in der Wissenschafts- und Medienwelt die Fehlerquote der Verlässlichkeit von Umfragen weiter bloß auf die Falschaussage der Befragten gegenüber dem Interviewer schiebt, begibt sich außerhalb des wissenschaftlichen Rahmens und in den Bereich des beliebigen Deutens, da die Prozentzahlen der Falschaussagen nur vom Leiter der Umfrage geschätzt und als Rechenfaktor angenommen werden, und damit bloß Deutung ist. Die Umfragen der letzten Jahre haben gezeigt, dass die prozentuelle Annahme der Falschaussagen mit der Realität nicht übereinstimmt. Daher sind jene Umfragen und Prognosen seit Jahren zunehmend wertloser, außer man will, wie gesagt, politisch manipulativ das Geschäft des Auftraggebers unterstützen, indem man vorgibt wissenschaftlich zu arbeiten und damit unentschlossene Wähler in ihrem Wahlverhalten zu beeinflussen.
So scheint bei jenen Experten, obwohl sie zwar meistens schwer danebenliegen und vielleicht deshalb fortdauernd mediale Aufmerksamkeit und Wertschätzung genießen, bei ihrem Kaffeesudlesen regelmäßig ihr politisches Wunschergebnis der Vater des Gedankens zu sein. Sie scheinen ihre Umfragen dahingehend zu trimmen, dass der Auftraggeber ins gute Licht gerückt wird, um Folgeaufträge zu bekommen. Dieses politisch motivierte Treiben ist nur noch durch die Peinlichkeit ihrer auffallend systemisch-geopolitischen Ahnungslosigkeit gewürzt. Auch dieser Informationsmissbrauch, gefolgt von Meinungsmache durch politisch motivierte manipulierte Umfragen und Studien, ist Teil des Establishments, das nun in den USA durch die Wahl von Donald J. Trump sichtbar und abgewählt wurde.

Damit hat sich das Establishment bestehend aus Medien, Umfrageinstituten, Wirtschaft und Politik ein großes Stück mehr in das Reich der Comedy gerückt, wenn auch einer nicht sonderlich lustigen.

Dem Establishment stehen turbulente Zeiten der Veränderung bevor


Für Europa gilt aus selbigem Grund, warum sich ehemals große Volksparteien selbst vernichten und sich in Kleinparteien um die 20% und darunter verwandeln.
Diese praktizierte Ignoranz der Macht verführt dazu dem Volk nicht mehr zuzuhören, ihm daher auch nicht mehr zu helfen, sondern nur die eigene vorgefasste Meinung und Position für die Stabilisierung der eigenen politischen Karriere zu verfolgen. Allgemein gesprochen, machen es sich die Mehrheit der politischen Akteure aus den etablierten Parteien, die das politische Establishment bilden, in ihrem Bestreben nach Machterhalt wieder mal zu einfach, indem sie ideenlos Besitzstände, Pfründe und Privilegien verteidigen, die von der Mehrheit der Bevölkerung nicht mehr mitgetragen werden. 
Gleichzeitig entgehen dem Establishment die wirklichen Ängste und Bedürfnisse der Mehrheitsbevölkerung, weil es das eigene Denken, das eigene Vorgehen, die eigenen Methoden, schlicht das eigene Weltbild nicht im Geringsten bereit ist zu hinterfragen. 

Dass die repräsentative Demokratie und ihre Eliten zunehmend abgehoben agieren, in völliger Ignoranz den Bedürfnissen ihrer Wähler gegenüber den Kontakt zur Bevölkerung verloren haben, ist leider nur Ausdruck des Niedergangs der Attraktivität einer Kultur.

Systemischer Analyst und Philosoph
Dr. Dr. Immanuel Fruhmann

Freitag, 18. November 2016

'Out-Of-Touch-Media' out of Control

The result of the US presidential election 2016 - factoring in the reports and coverage before and now after the election on November 8th - show that obviously the so strongly preferred candidate of most of the media hasn't won, does not bear the title president-elect, despite large parts of the media were saliently and strongly biased.
And over all most of the media turned out to be obsessed with data, engaged in an obscure love story with data, their own data notabene, which turned out to be collected by either biased or wishful thinking scientists and pollsters.
Data, polls, studies, which show that figures - even if they are neutral themselves - don't matter, since it is all up to the pundit, scientist, the data-guys and what they do with the numbers they collect, and even more importantly, how they retrieve their data, their numbers, how they get their numbers, meaning on which premises they collect their data.
This is crucial and all influential for all the latter analysis of the data, no matter how accurate the analysis might be. So it is all important what you collect, what you read in and what you read out from the data, what leads you to even start a poll, a study etc.
So the data-result you get is hugely dependent on your premises and your state of self-reflection as a numbers guy.
So in short: Data is not data and definitely not neutral or objective itself, when it comes to work with the data. But whether or not biased, or solely data-obsessed, the results of the 2016 US presidential election show that the complete election cycle was covered by a mainstream media, which was throughout ideologized, to a degree that it was mostly disgustingly biased and hyped by a media, who picked its candidate right from the get-go and picked on the other.
So dear media, I hope you learn from this, you do your soul-searching, and you don't think that your data is THE data, and I further hope that you are intelligent enough to self-reflect and not to further degrade yourself to propaganda stations of the establishment.
If you are unwilling or unable to do so and to be self-critical, please don't expect from anybody to listen to you ever again, to give his or her precious attention to you ever again, unless s/he wants to get ideologized in the misused name of objectivity, which gets perverted by those chief ideologists, who according to the world they want to see think, if they shim their positions with data as they want to see it, that would do it and that would result in a world they want to see and live in.
If you decide to go on making this mistake, don't expect to ever get your credibility back. So be aware that nobody else than you yourself stripped off your credibility with your excessive and overbearingly tendentious view and coverage during the whole election cycle. An election cycle which was based seemingly solely on biased coverage and relying on the premise that the belief in holding large parts of the information and broadcasting monopoly as well as the strong belief in to be the 'good ones', who behold the truth aka as the own ideology backed by yes-men and some data-guys and eggheads with blinders on, obsessed by their interpretation of the data they collected and declared for the truth in which all humanity has to believe in.
If you don't want to self-reflect, just go on with your ignorant, arrogant, egotistical and highly ideologized and missionary thinking and behavior, and so history and mankind will tell that you, the majority of the media, in effort to reach the world you want to see and impose it on everyone else, just have buried your own grave.
A grave in which it will be dark, cold, in which you you will be on your own, all alone, a grave even smaller than your out-of-touch bubble or some say echo chamber you are living in for quite a while now, from where you interpret the world and illegitimately declare and establish your view as the truth, as objectivity and facts.
Oh and it starts to begin all over again, when I observe you drawing the wrong conclusions out of the mess you are part of creating it. Wrong conclusions in that way that you mostly shrug off your shoulders, seek the flaws in others and stick with your ideology, which you think is in line with objectivity.
In case you are too much obsessed by yourself and your ideology to understand what I am talking all about, for you I put it very simple now: As a philosopher trained in logic, ethics, philosophy of language, mind and science, and criticism of ideology I diagnose you to have lost all your credibility, your neutrality, objectivity via your politically hyped, highly politically-motivated, strongly tendentious and manipulative covering throughout the whole election cycle.
Through your consistently biased coverage you gave the American public and the whole world deep insights into your bubbles surrounding your broadcasting stations and as a sad consequence thereof with your out-of-touch coverage you not only betrayed huge parts of the American people but also yourself and last but not least of course the once honorable profession of journalism.
I think you should be ashamed of yourself for trying to silence large parts of the American people by abusing your monopoly position in order to force your point of view on the American public, and even if you insist on not having a monopoly, the oligopoly you, the majority of the media, or should I say, the 'Out-of-Touch-Media' hold, doesn't make the whole thing better in any way.
Systemic Analyst and Philosopher
Dr. Dr. Immanuel Fruhmann

Sonntag, 6. November 2016

Presidential Election 2016 and the American DNA

After intensive observing and assessing for the last months or so and factoring in history, recently I came to the conclusion, that unless some major events occur it is most likely that Donald Trump will win the race for the White House, this 2016 elections, an election season so historic and notorious, that many historians to come will have work to do, and so in the coming days, on November 8th, to be specific, I think he will be announced President-elect of the USA. Why, but why do I come to this estimation, leading me to this conclusion?
A good question, but answered easily. According to what is widely considered as 'progressive' the American people has never been as progressive as many of them thought they were, they overall tended to be conservative, so why should it be different this time, or should I say this time again, since president Barack Obama only could get elected after the Bush years, as sheer reaction to the two preemptive wars, in which under false premises then president George W. Bush had led the American people into and under which so many Americans lost their lives and their loved ones as a result of that.
So my premise is that under 'normal circumstances', meaning under a 'regular president', who hadn't dragged the American public into two preemptive wars under dubious premises, resulting in a huge mess in the Middle East along with radical cuts in personal freedoms through the Homeland Act, president Barack Obama never would have had a shot to become president and to be seen by so many Americans as an extraordinary relief from the predecessor and as a possibility to truly turn the page.
And now we are in the final days of a fiercely fought and by far the dirtiest election in American history, at least in living memory, in which Hillary Clinton, as a key factor of the administration of president Barack Obama, is running against Donald Trump, who many consider to be the anti-establishment change agent rallying with slogans like 'Drain the Swamp' referring to the seemingly corrupt lobbyist system in Washington, D.C.
But besides all that, why for heaven's sake should the USA, a country in which many of its states stick to their guns, fight for keeping their laws like 'Stand Their Ground', hold their death penalty regulations dear, even in states with democrats as majority such as California, why should this county, so much known for - if at all - making two steps forward, followed by one step back, why should the American people vote for Hillary over The Donald, giving her the much needed 270+ in the electoral college?
Because if they did so, if the majority of the American people elected Hillary Clinton for president this time round and not Donald Trump, the American constituency would not only make a third step forward, after having taken two steps at once with the first African-American president, but even jump forward.
In other words, it would mean the following: The American people given all its described characteristics, after having made history with Barack Obama, and already having taken two steps forward at once, by electing Hillary Clinton for president would not need a single step back anymore, not even to consolidate. So the American electorate would vote against their whole way of thinking and their cultural DNA, and I have to say the third time in a row (2008, 2012, 2016) in electing right after the first African-American president a woman into the Oval Office, as first female president.
Given the history of America, do you really think that will happen? Do you really think that would be likely? I doubt it.
It would be very surprising and in stark contrast to the many aspects of the Union, which in many cases is deeply based in the Old Testament, and predominantly never has made the jump successfully even to the New Testament, not to mention to the Human Rights declared in the various existing charters.
So why now should the American people jump into a situation of having the first female president right after having had the first Afro-American president in the White House?
Dr. Dr. Immanuel Fruhmann
Philosopher and Systemic Analyst